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| Unterstützung der Eigeninitiative: | Vorrang für Arbeitsplätze: |
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| Die meisten Menschen wollen und können ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen! Also heiĂźt es: Hindernisse aus dem Weg räumen, sinnlose Vorschriften streichen, Gesetze entrĂĽmpeln … weniger Staat sorgt fĂĽr ein besseres Land. Packen wir es an, wohlgemut mit viel Optimismus und Elan. | Was mehr Arbeit schafft, ist richtige Politik, auch bei Steuern und Lohnzusatzkosten. Denn wenn der Faktor Arbeit zu stark belastet wird, ersticken wir die Wirtschaft. Stattdessen mĂĽssen wir die GrĂĽndung junger Unternehmen fördern. Arbeit und Einsatz mĂĽssen sich wieder lohnen – fĂĽr Arbeitnehmer ebenso wie fĂĽr die Chefs. |
| Förderung von Bildung, Forschung und Entwicklung: | Reform unseres Steuerwesens: |
| Sichere Arbeitsplätze benötigen hervorragende Ausbildung und mehr Forschung, denn wir stehen im weltweiten Wettbewerb. Ob Schulen, betriebliche Bildung oder Spitzenforschung an Universitäten und in der Wirtschaft – hier gehört Deutschland wieder auf einen Spitzenplatz. Unsere Zukunft beruht auf mehr Forschung. |
Wenn Mittelständler manchmal mehr Zeit bei ihren Steuerberatern verbringen müssen als in ihren Unternehmen, ist im Staat etwas faul! Selbst Fachleute durchschauen den Dschungel von Vorschriften, Ausnahmen und Widersprüchen nicht mehr. Hier müssen wir gegensteuern, umgehend und umfassend. |
| Reparatur der sozialen Netze: | Abbau der BĂĽrokratie: |
| Je mehr Menschen wieder in Lohn und Brot kommen, umso besser können die Tüchtigen den Schwächeren helfen. Jeder Euro, der ausgegeben werden soll, muss erwirtschaftet werden. Das funktioniert nur, wenn die Lasten wieder auf mehr Schultern verteilt werden – solidarisch zwischen Jung und Alt, zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. |
Nicht alles, was es zu regeln gilt, muss bürokratisch in Brüssel oder Berlin entschieden werden. Unterschiedliche Ausgangssituationen verlangen individuelle Regelungen. Politik braucht Bodenhaftung – dann verschwindet der Verdruss ganz von selbst. |
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Politik mit Sinn und Verstand
Jeder Unternehmer, jede Hausfrau kann es besser! Was wir in sieben Jahren „Politik“ aus Berlin erleben durften, ist schlimm: 5 Millionen Menschen sind arbeitslos. Jede achte arbeitsfähige Frau, jeder achte arbeitsfähige Mann ist ohne Arbeit! An der „Senkung der Arbeitslosenzahl“ wollte sich Herr Schröder messen lassen. Messen wir ihn: Er hat es nicht geschafft.
Dass die rot-grüne Politik gescheitert ist, muss Schröder nach der für die CDU so erfolgreichen Wahl in NRW endlich zugeben und sich mit Verfassungstricks abwählen lassen – damit man ihn nicht direkt zur Verantwortung ziehen kann. Bei den Menschen herrscht Unsicherheit, Depression – eine schlimme Krankheit – ist im Vormarsch, das Investitions- und Konsumklima leidet.
Allein – das Chaos nur zu benennen und sich zu beklagen, hilft nicht! Jetzt heißt es, wieder mit Elan anzupacken! So viele Menschen wie irgend möglich, wieder in Lohn und Brot zu bringen. Denn Deutschland ist nicht schlecht! Um weltweit konkurrenzfähig zu bleiben, müssen wir jedoch bei Forschung und Entwicklung wieder an die Spitze
kommen, denn wir sind teuer! Und dort, wo wir Spitze sind, den Vorsprung halten, ausbauen. Die Wirtschaft kann durch junge, innovative Unternehmerinnen und Unternehmer wieder in Schwung gebracht werden: Das schafft und sichert Arbeitsplätze! Damit helfen wir auch den Tüchtigen, sich wieder solidarisch um die Schwächeren kümmern zu können.
Arbeitsplätze zu schaffen bedeutet auch, endlich den Mittelstand zu entlasten: Sinnlose Bürokratie abbauen, durch eine echte Steuerreform den Unternehmern zu ermöglichen, anstatt beim Steuerberater zu sitzen für ihre Firma Aufträge hereinzuholen, wieder Gewinne zu erwirtschaften. Eigeninitiative zu fördern, das ist Politik mit Sinn und Verstand!
Wir brauchen mehr Arbeit aus mehr Wachstum: Durch die Beiträge für die Sozialversicherung wird der Faktor Arbeit für Unternehmer immer teurer – ohne dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch nur einen Cent mehr auf dem Konto hätten. Zu Recht stöhnt vor allem der Mittelstand. Schlupflöcher werden wir stopfen, Abschreibungsmodelle beenden. Jeder soll seinen fairen Steueranteil bezahlen.
Am 18. September haben wir die historische Chance auf einen Neuanfang. Aber halt: Die CDU verspricht nicht das Paradies auf Erden! Der Weg etwa, die Rente
wieder sicher zu machen, wird hart. Immer weniger arbeitende Menschen mĂĽssen die Kosten fĂĽr immer mehr Renten schultern. Wir werden älter … Gott sei Dank! Aber jetzt muss der Bund schon im September einen Teil der Rente aus Steuergeld finanzieren. Also steht eine grundlegende Reform an. Es wird, ähnlich wie bei der Gesundheit, zu mehr Eigenvorsorge kommen mĂĽssen.
Achtung: Die Linke hat sich neu formiert, sie verspricht das Blaue vom Himmel! Noch heißt es, Rot-Rot-Grün sei unmöglich. Wehren wir den Anfängen! Wir alle wissen, was Schwüre der SPD, nicht mit den Neukommunisten zusammenzugehen, Wert sind – siehe Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Die Wahl ist also noch nicht entschieden: Auf Ihre Stimmen kommt es an: Um die Erstimme bitte ich Sie persönlich, um die Zweitstimme bitte ich Sie für die Union. Bitte gehen Sie auf jeden Fall wählen – oder wählen Sie per Briefwahl.
Herzlichst Ihr
Dr. Heinz Riesenhuber Prof. Dr. Heinz Riesenhuber


