Prof. Dr. Heinz Riesenhuber, MdB
|  | Seit 1976 vertritt Heinz Riesenhuber die Menschen in der Region zwischen Main und Taunus. Seine Ausbildung als Naturwissenschaftler, die langjährige Tätigkeit an leitender Stelle in der Wirtschaft und auch die Position als Bundesminister für Forschung und Technologie von 1982 bis 1993 haben ihn nachhaltig geprägt. Diese Erfahrung möchte er an die Jüngeren weitergeben. |
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VITA – Prof. Dr. Heinz Riesenhuber
Geboren 1. Dezember 1935 in Frankfurt (Main), verheiratet, 2 Söhne, 2 Töchter
1955 - 1961Â Studium Naturwissenschaften und Volkswirtschaft
mit Abschluss Diplomchemiker
1965Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Promotion in Chemie, Dr. rer. nat.
1966 - 1982Â Metallgesellschaft AG
1966 - 1971 Erzgesellschaft mbH Frankfurt, 1968 - 1971 Geschäftsführer
1971 - 1982 Geschäftsführer, Synthomer Chemie GmbH Frankfurt
1982 - 1993 Bundesminister für Forschung und Technologie
1994 - 2002 Ko-Präsident des Deutsch-Japanischen Kooperationsrates
für Hochtechnologie und Umwelttechnik DJR, Bonn
seit 1995     Honorarprofessor, Goethe-Universität Frankfurt
seit 1961Â Â Â Â Â Â Mitglied der CDU
1965 - 1969Â Landesvorsitzender Junge Union Hessen
seit 1965Â Â Â Â Â Mitglied im Landesvorstand der CDU Hessen
seit 1968     Mitglied im Präsidium der CDU Hessen
1973 - 1978Â Vorsitzender CDU-Kreisverband Frankfurt
seit 1979Â Â Â Â Â Vorsitzender des Bezirks Untermain der CDU Hessen
Mitglied im Bundesvorstand des Wirtschaftsrats der CDU e. V.
1977 - 1982Â Vorsitzender CDU-Bundesfachausschuss Energie und Umwelt
seit 1976Â Â Â Â Â Mitglied des Deutschen Bundestages
1980 - 1982Â Energiepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
seit 1993     Mitglied im Bundestagsausschuss für Wirtschaft (heute Ausschuss
für Wirtschaft und Technologie), 2001 - 2002 Vorsitzender
Mitglied im Ehrenrat der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
seit 2006     Präsident der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft
Mitglied in Aufsichtsräten und Beiräten von Unternehmen in Deutschland und im Ausland
Vorsitzender der Hessischen Multiple Sklerose-Stiftung, Frankfurt/MainÂ
Ehrendoktor verschiedener deutscher und europäischer Universitäten:
         Dr. h.c. Weizmann-Institut in Rehovot, Israel;
         Berg- und Hüttenakademie Krakau, Polen;
         Universität Surrey, England; Universität Göttingen, Deutschland;
Zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen und Preise:
         Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern (Deutschland);
         Verdienstorden (Hessen); Großoffizier der Ehrenlegion (Frankreich);
         Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande (Österreich);
         Orden vom Heiligen Schatz mit Stern und Schulterband (Japan);
         Goldener Ehrenring des Deutschen Museums München 2008;
         Heinrich-Hertz-Professur der
         Universität Karlsruhe 1997/98; Winnacker-Preis 1993;
         Goldmedaille der Academia Europaea;
         Wernher von Braun Medaille in Gold;
         CICERO Rednerpreis 1995.
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                                                                                                                         Stand: Juli 2009
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